KAB

FarbeDie KAB Deutschlands ist eine selbstständige Vereinigung von Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmern. Sie ist anerkannt als Verband mit sozial- und berufspolitischer Zwecksetzung.

Mit etwa 125.000 Mitgliedern ist sie nach den Gewerkschaften die stärkste
Arbeitnehmerorganisation in Deutschland. Sie untergliedert sich in Diözesanverbände,

Bezirks- und Kreisverbände sowie Ortsvereine. Unsere Obersulmer  Gruppe besteht derzeit aus ca.50 Mitglieder.Das Miteinander ist uns wichtig auch in der Kirchengemeinde.

Aktuell setzt sich die KAB ein für:

  • Familienfreundliche Bedingungen in der Gesellschaft und der Arbeitswelt
  • Eine gerechte Verteilung von Arbeit und Einkommen
  • Den Aufbau gesellschaftlicher und betrieblicher Interessenvertretungen
  • Hilfe zur Selbsthilfe in der sogenannten Dritten Welt, um dort ein eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen
  • Mehr politische und gesellschaftliche Beteiligungsformen
  • Ein lebensfreundliches Wohnumfeld durch Aktionen zu lokalen Ereignissen
  • Mehr menschliches Miteinander und gegenseitiges Unterstützen

Im Einsatz für die Würde aller Menschen und mehr Gerechtigkeit wird
der christliche Glaube für die KAB konkret!

E-Mail: kab.obersulm@web.de

Termine:

Aktuell haben wir hier keine Termine erfasst.

Neuester Beitrag:

1. Dezember 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte und Engagierte,

ein Jahr, das uns mit der Pandemie herausgefordert hat, nicht in dem was wir tun, sondern in dem wie wir es tun, geht dem Ende zu. Die Herausforderung bleibt.
Wir haben einiges verändert und ausprobiert, mussten auch manchmal wieder einen Schritt zurück gehen, um unsere Ziele zu erreichen. Aber wir sind unseren Zielen treu geblieben.
Die neu gemachten Erfahrungen nehmen wir mit ins nächste Jahr, um weiter die Herausforderungen mit den Werten für die wir stehen, gemeinsam anzugehen. Denn unseren Werten sind wir treu geblieben.
Ziele und Werte leiten unser Handeln. Im gemeinsamen Einsatz für soziale Gerechtigkeit ist die christliche Perspektive für die Einhaltung der Menschenrechte, für gute Arbeitsbedingungen in der Pflege und für das Recht auf einen freien Sonntag unerlässlich. Mit unseren Zielen und Werten gestalten wir genau jetzt die Zukunft in der wir leben wollen.
Lassen Sie uns weiter an den brennenden Themen der Zeit dran sein, uns einmischen in Politik und Gesellschaft. Diese Diskussionen wollen wir führen, nicht nur mit Politiker*innen und Verantwortlichen, sondern auch mit Ihnen.
Bleiben Sie gesund und weiter wertvoll für die Gesellschaft!
Es grüßt Sie alle herzlich

Svenja Gruß
Diözesansekretärin

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